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Gemeinde Weng

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Betriebsausflug der Verwaltungsgemeinschaft Wörth a.d.Isar

Bei herrlichstem Sommerwetter und bester Stimmung unternahm die Verwaltungsgemeinschaft Wörth a.d.Isar ihren diesjährigen Betriebsausflug nach Amberg in der Oberpfalz. Abfahrt war um 07.30 Uhr am Rathaus in Wörth a.d.Isar. Zuerst wurde das Kulturschloss in Theuern/Bergbau- und Industriemuseum bei Kümmersbrück besucht. Anschließend wurde die Wallfahrtskirche am Maria-Hilf-Berg angesehen und das Mittagessen im Panoramarestaurant eingenommen. Am frühen Nachmittag besichtigte man die Stadt Amberg und den Abschluss bildete eine Plättenfahrt auf der Vils. Auf dem Heimweg wurde nochmals eine Einkehr zum gemeinsamen Abendessen und gemütlichem Beisammensein im Biergarten vom Prösslbräu Adlersberg gehalten. Zufrieden und mit vielen neuen Eindrücken kehrten alle Teilnehmer wohlbehalten am späteren Abend nach Wörth a.d.Isar zurück.


Rettungskette Forst

Anbei finden Sie die Pressemitteilung zur Fertigstellung der Rettungskette Forst im Landkreis Landshut.

 

"Pressemitteilung"

 

 

Beim Herzinfarkt zählt jede Minute!

Chefarzt Prof. Dr. Bernhard Zrenner (2.v.r.), Oberarzt Dr. Josef Haimerl (3.v.l.), Chefarzt Dr. Harald Dietz (1.v.l) und Oberarzt Gunthard Goresch (1.v.r.) freuen sich über die aktuellen Zahlen des FITT STEMI-Projekts, die die hervorragende Versorgung von Herzinfarktpatienten am Krankenhaus Landshut-Achdorf belegen.

Bei einem akuten Herzinfarkt spielt die Zeit bis zur Öffnung des verschlossenen Herzkranzgefäßes eine wesentliche Rolle für die Prognose des Patienten: Je schneller die Wiederöffnung, desto geringer die Schädigung des Herzmuskels. Der Wettlauf mit der Zeit kann allerdings nur dann gewonnen werden, wenn die gesamte Rettungskette optimal zusammenarbeitet: Vom Eintreffen des Rettungsdienstes beim Patienten bis zur Übergabe des Patienten durch den Notarzt im Herzkatheterlabor und die anschließende Öffnung des verschlossenen Gefäßes mittels Herzkatheter und Ballon.

Seit sieben Jahren beteiligt sich das Krankenhaus Landshut-Achdorf am FITT STEMI-Projekt (Feedback-Intervention and Treatment-Times in ST-Elevation Myocardial Infarction), das von Prof. Dr. Karl Heinrich Scholz aus Hindelsheim ins Leben gerufen wurde. Ziel des Projektes ist es, die Behandlungszeiten aller Patienten mit akutem ST-Hebungsinfarkt (STEMI) systematisch zu erfassen und anhand der Ergebnisse die Prozessabläufe stetig weiter zu verbessern. „Das Projekt trägt zur Qualitätssicherung und damit zur kontinuierlichen Verbesserung der regionalen Versorgung von Patienten mit akutem Herzinfarkt bei“, erklärt Prof. Dr. med. Bernhard Zrenner, Chefarzt der Klinik für Kardiologie, Pneumologie und internistische Intensivmedizin am Krankenhaus Landshut-Achdorf.

Die aktuellen Ergebnisse für das Krankenhaus Landshut-Achdorf zeigen, dass trotz langer Wege aufgrund der ländlichen Struktur durch optimale Abläufe außerhalb und innerhalb des Krankenhauses bei der Versorgung von Herzinfarktpatienten insgesamt Zeit eingespart und somit durchschnittlich eine schnellere Wiederöffnung des Gefäßes erfolgt als bei den Patienten von vielen anderen Projektteilnehmern. Konkret heißt dies beispielsweise, dass vom Erstkontakt des Patienten mit dem Rettungsdienst bis zum wiedergeöffneten Gefäß im Herzkatheterlabor am Krankenhaus Landshut-Achdorf in 88 Prozent der Fälle weniger als 90 Minuten vergehen.

Grund für die Zeiteinsparungen trotz der weiten Fahrwege ist zum einen die technische Ausstattung der Rettungswägen, zum anderen aber besonders der optimierte Prozessablauf innerhalb des Krankenhauses. „Die technische Ausstattung aller Rettungswägen in der Region ermöglicht die sofortige drahtlose Übermittlung des EKGs an unser Krankenhaus noch während der Erstversorgung“, sagt Prof. Dr. Zrenner. „Anhand des EKGs können wir eine sichere Diagnose stellen und alle notwendigen Vorbereitungen im Krankenhaus treffen.“ Bei Bedarf wird das Team des Herzkatheterlabors in das Krankenhaus gerufen und steht bereits beim Eintreffen des Patienten im Herzkatheterlabor bereit – zu jeder Tages- und Nachtzeit, an 365 Tagen im Jahr.

„Im Krankenhaus gewinnen wir die Zeit, die wir davor aufgrund der regionalen Gegebenheiten durch lange Wegstrecken  verlieren“, sagt Oberarzt Dr. Josef Haimerl. „Ein großes Dankeschön für die hervorragende Zusammenarbeit gilt daher allen Beteiligten der Versorgungskette: der Integrierten Leitstelle Landshut, den Mitarbeitern des Rettungsdienstes, den Notärzten, den Ärzten unseres Krankenhauses und den Teams der Notaufnahme und des Herzkatheterlabors!“ Der optimierte Versorgungsprozess, den die aktuellen Zahlen des FITT STEMI-Projekts bestätigen, kann bei Herzinfarktpatienten die Folgeschäden am Herzmuskel minimieren und damit Leben retten.

Weitere Informationen zur Versorgung von Herzerkrankungen und dem FITT STEMI-Projekt unter www.lakumed.de.


Der neue Personalausweis

Bestandteil des neu­en Designs ist ein Logo auf der Rückseite, das Internetanwendungen, Automaten und Lesegeräte kennzeichnet, die den neuen Personalausweis unterstützen. Im Inneren der Aus­weiskarte ist ein berührungslos les­barer Computerchip untergebracht, mit dem die neuen elektronischen Funktionen realisiert werden.

 

Biometrische Daten:

Der neue Personalausweis enthält ein digitales Foto und auf Wunsch zwei digitale Fingerabdrücke. Diese so genannten biometrischen Merk­male dienen ausschließlich den staatlichen Behörden (hoheitliche Kontrollen an Grenzen und im Inland) zur sicheren Feststellung der Identität. Mit den biome­trischen Daten kann durch ei­nen Computer­abgleich schnell und zuverlässig festgestellt werden, ob die Person, die den Ausweis vorlegt, auch der Inhaber/in ist. Diese besonderen Daten sind besonders gegen unbe­rechtigtes Auslesen und Verände­rung geschützt. Über das Internet werden Lichtbild und Fingerabdrü­cke nie übertragen. Bei der Antrag­steIlung kann gewählt werden, ob die Fingerabdrücke auf dem Aus­weis gespeichert werden oder nicht.

 

Neue Möglichkeiten:

Mit dem neuen Personalausweis lässt sich künftig über das Internet einfach eine Versicherung abschlie­ßen, in Online-Shops einkaufen oder auch Behördengänge und an­dere Verwaltungsangelegenheiten bei Ämtern und Behörden erledigen. Eine Möglichkeit ist die eID-Funkti­on (electronic Identity) oder Online-­Ausweisfunktion genannt. Der Iden­titätsnachweis mit der eID-Funktion ermöglicht es, sich im Internet sicher und eindeutig auszuweisen.

Eine weitere Neuerung ist die Unter­schriftsfunktion (elektronische Signatur). Mit ihr können online Verträ­ge, Anträge und Urkunden unter­zeichnet werden, die sonst nur per Schriftform rechtsverbindlich wären. Die elektronische Signatur dient also dazu, ein digital vorliegendes Dokument rechtsverbindlich zu un­terzeichnen. In ihrer Form der qua­lifizierten elektronischen Signatur ist die Unterschriftsfunktion des neuen Personalausweises der eigenhändi­gen Unterschrift rechtlich gleichge­stellt.

Bei Abholung des Ausweises be­steht die Wahlmöglichkeit, ob die Online-Ausweisfunktion genutzt werden soll oder nicht. Je nach­dem, wie die Wahl ausfällt, wird die Funktion auf dem Ausweis ein- bzw. ausgeschaltet. Diese Entscheidung ist nicht endgültig und kann später jederzeit aktiviert oder deaktiviert werden. Ebenfalls auf Wunsch, kann nach Erhalt des neuen Personalaus­weises ein sog. Signaturzertifikat für die elektronische Unterschrift bei ei­nem Signaturanbieter erworben und auf den Ausweis nachgeladen wer­den (Voraussetzung: eingeschaltete Online-Ausweisfunktion).

 

Gültigkeit:

Personalausweise sind 10 Jahre gültig. Bei Personen unter 24 Jahren beträgt die Gültigkeitsdauer sechs Jahre. Vorläufige Personalausweise werden für eine Gültigkeitsdauer von höchstens drei Monaten ausgestellt.

 

Beantragung

Den neuen Personalausweis be­kommen Sie auf Antrag ab dem 1. November 2010 im Bürgerbüro. Eine Umtauschpflicht vor dem Ab­lauf der Gültigkeit des bisherigen Ausweises besteht nicht. Alle alten Personalausweise behalten ihre Gültigkeit bis zu ihrem Ablaufdatum. Ein vorzeitiger Umtausch ab dem 1. November 2010 ist aber jederzeit möglich.

Antragsberechtigt sind im Regelfall Personen ab 16 Jahren. Für Kinder unter 16 Jahren können Personal­ausweise ohne Online-Ausweisfunk­tion beantragt werden, beispielswei­se für Reisen innerhalb der Europä­ischen Union. In dringenden Fällen kann ein vorläufiger Personalaus­weis ausgestellt werden. 

 

Folgende Unterlagen werden benötigt:

  • Biometrietaugliches Lichtbild in Frontalaufnahme (Gesicht muss zentriert auf dem Foto erkennbar sein)
  • Alter Personalausweis oder Reisepass; Geburts- oder Heiratsurkunde (ggf. nach vorheriger Absprache mit dem Einwohneramt
  • Alter Kinderausweis, Kinderreisepass oder Geburtsurkunde sowie Einverständniserklärung beider Erziehungsberechtigten oder Sorgerechtsnachweis bei nur einem Erziehungsberechtigten

Meldepflicht für Beschäftigte in Privathaushalten

Der Bayerische Gemeindeunfallversicherungsverband informiert:

 

In Privathaushalten beschäftigte Personen (Haushaltshilfen, Babysitter,

Putzkräfte, Haushälterinnen, Gartenhilfen, Pflegepersonen) sind bei allen

hauswirtschaftlichen Arbeiten wie Reinigen der Wohnung, Kochen, Kinderbetreuung, Einkaufen, Gartenarbeit und auf allen damit zusammenhängenden Wegen gesetzlich unfallversichert.

Viele Haushaltsvorstände - wie es in der Amtssprache heißt - wissen nicht, dass sie ihre dienstbaren Helfer auch bei der gesetzlichen Unfallversicherung anmelden müssen. Dabei spielt es keine Rolle, wie viele Stunden die

Haushaltshilfe in der Woche tätig ist oder wie hoch ihr Einkommen ist. Die Anmeldepflicht besteht auf jeden Fall.

Für geringfügig Beschäftigte in Privathaushalten wird diese Verpflichtung

über die Teilnahme am Haushaltsscheckverfahren bei der Minijobzentrale

erfüllt. Eine geringfügige Beschäftigung liegt dann vor, wenn das regelmäßige Arbeitsentgelt - bei mehreren Arbeitgebern insgesamt - im Monat 400 EUR nicht übersteigt. Nähere Auskünfte erteilt hierzu die Minijobzentrale, 45115 Essen (Service-Tel: 01801/200504) oder im Internet unter: www.minijob-zentrale.de.

Die Beschäftigung von Haushaltshilfen, die nicht über das Haushaltsscheckverfahren gemeldet werden können, ist direkt beim zuständigen Unfallversicherungsträger (formlos per Brief, per Fax oder im Internet) zu melden.

Die Beiträge für den gesetzlichen Unfallversicherungsschutz trägt der

Haushaltsvorstand als Arbeitgeber, der im Gegenzug von Schadensersatz

und Schmerzensgeldforderungen verletzter Haushaltshilfen bzw. deren

Angehörigen befreit ist. Die Kosten, die bei einem Arbeitsunfall während der Hausarbeit oder auf dem Hin- und Rückweg zur Arbeitsstelle entstehen

(z.B. medizinische Versorgung, Verletztengeld, Rehabilitation, Rente) werden

übernommen.

Wer seine Haushaltshilfe nicht anmeldet, handelt ordnungswidrig, muss mit

einer Geldbuße bis zu 2.500 Euro rechnen und die vorenthaltenen Beiträge

nachzahlen. Diese Folgen lassen sich vermeiden, wenn der bei direkter

Anmeldung zu zahlende Beitrag zwischen 40 und 80 EURO jährlich oder -

bei Teilnahme am Haushaltsscheckverfahren - von 1,6% des gezahlten

Entgelts entrichtet wird.

Für die direkte Anmeldung von Haushaltshilfen in Haushaltungen mit Sitz in

Bayern (ohne Landeshauptstadt München) zuständig ist der

Bayerische Gemeindeunfallversicherungsverband (GUW),

Ungerer Str. 71 80805 München, Tel 089/36093 432 - Fax 089/36093 500 432, Internet: www.guvv-bayern.de.


Veranstaltungskalender der Gemeinde

In die Homepage wurde ein neues Veranstaltungskalendermodul aufgenommen, welches detailliertere Informationen der einzelnen Veranstaltungen zur Verfügung stellt. 

Bitte teilen Sie Veranstaltungen Ihres Vereins mit, sofern diese veröffentlicht werden sollen. Am Besten wäre es, die geplanten Veranstaltungen so früh wie möglich per

E-Mail an nicole.oberpriller@vg.woerth-isar.de mitzuteilen.

 

Benötigt werden genaue Angaben, wie:

  • Veranstalter (welcher Verein?)
  • Titel der Veranstaltung
  • Veranstaltungsort (genaue Anschrift)
  • Datum , Uhrzeit (ggf. nur Beginn)
  • eine Kurzbeschreibung (z.B. wohin ein geplanter Ausflug stattfinden soll;
    welche besonderen Themen besprochen werden; werden Speisen angeboten;
    wie viel Verkaufsstände werden voraussichtlich aufgestellt; mit welchen Kosten muss gerechnet werden; sonstige Besonderheiten)
  • evtl. Fotos im EDV-Format
  • ggf. Kontaktdaten
  • ggf. Ansprechpartner für Nachfragen

Mitteilung des Zählerstandes bei Grundstücksverkauf

Haben Sie Ihr Grundstück verkauft? Bitte vergessen Sie nicht, dem Wasserzweckverband Mallersdorf und der Gemeindeverwaltung, Frau Oberpriller , Tel. 087027/940116, den zur Übergabe abgelesenen Zählerstand mitzuteilen.


Verlängerung der Gültligkeit von Kindereisepässen

Der Kinderreisepass ist gem. § 5 Abs. 2 Passgesetz sechs Jahre, längstens jedoch bis zur Vollendung des zwölften Lebensjahres gültig. Nach § 5 Abs. 4 Satz 2 Passgesetz kann die Gültigkeitsdauer des Kinderreisepasses bis zur Vollendung des zwölften Lebensjahres verlängert werden. Die Verlängerungsoption ist ein Ausnahmetatbestand, der den Antragstellern entgegenkommt und eine kostengünstigere Alternative zu einer Neuausstellung darstellt.

Voraussetzung einer Verlängerung der Gültigkeitsdauer eines Kinderreisepasses ist, dass die Verlängerung vor Ablauf der Gültigkeit erfolgt.

Eine Verlängerung der Gültigkeitsdauer nach deren Ablauf ist nicht zulässig. Sie stellt rechtlich eine Neuausstellung dar. Der Kinderreisepass verliert mit Ablauf der Gültigkeitsdauer nach § 11 Nummer 3 Passgesetz seine Gültigkeit als hoheitliches Identitätsdokument. Anders als bei behördlichen Fristen ist die rückwirkende Verlängerung einer gesetzlichen Gültigkeitsdauer grundsätzlich nicht zulässig.

Die rückwirkende Verlängerung eines Kinderreisepasses ist auch aus sicherheitspolitischen Erwägungen bedenklich. Abgelaufene, also ungültige Dokumente, die nachträglich durch Verlängerung der Gültigkeitsdauer wieder gültig werden, bergen ein erhebliches Risiko des Dokumentenmissbrauchs. So könnten abgelaufene Dokumente, die von Dritten aufgefunden werden, unter dem Vorwand der Gültigkeitsverlängerung zur Erschleichung eines hoheitlichen Identitäts­nachweises missbraucht werden.


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